Noch freie Plätze! Auf den Spuren Europas – Studienfahrt nach Luxemburg
Haben Sie sich schon einmal gefragt, was es mit dem europäischen Grenzraum von Schengen auf sich hat oder wie europäische Politik ganz konkret vor Ort sichtbar wird? Dann begleiten Sie uns auf eine kompakte und zugleich erkenntnisreiche Reise zu zentralen Schauplätzen der europäischen Integration.
Unsere Fahrt beginnt am 26. April mit einem Zwischenstopp im luxemburgischen Grenzort Schengen — jenem symbolträchtigen Ort, der wie kaum ein anderer für das Prinzip offener Grenzen in Europa steht. Vor Ort erhalten Sie Einblicke in Geschichte und Bedeutung des Schengen-Raums, der den Alltag von Millionen Menschen prägt.
Im Anschluss geht es weiter nach Luxemburg. Dort nehmen Sie an einer historisch-europapolitischen Führung teil. Zu Fuß und mit dem Bus erkunden Sie unter anderem das Europa- und Bankenviertel. Die Tour verbindet Stadtgeschichte mit europäischer Gegenwartspolitik und macht die Rolle Luxemburgs als wichtiger Standort europäischer Institutionen anschaulich erlebbar.
Am 27. April steht ein besonderer Programmpunkt auf dem Programm: der Besuch beim Gerichtshof der Europäischen Union. Hier erfahren Sie, wie europäisches Recht ausgelegt wird und welche Bedeutung die Rechtsprechung für die Mitgliedstaaten und ihre Bürgerinnen und Bürger hat. Nach dem Vormittagsprogramm treten wir gemeinsam die Rückreise nach Stuttgart an.
Änderungen im Programm sind vorbehalten.
Leistungen:
Fahrt im 4* Fernreisebus mit Mikrofonausstattung ab Stuttgart / Eine Übernachtung inkl. Frühstück im Maison d’accueil des Sœurs Franciscaines / Eintritt in das Schengen Museum / Stadtführung in Luxemburg / 1 Abendessen ohne Getränke am Tag der Anreise / Seminarleitung durch das Europa Zentrum Baden-Württemberg
Preis pro Person: Doppelzimmer: 225 €; Einzelzimmer: 250 € (EZ stehen nur begrenzt zur Verfügung)
Anmeldefrist: 03.03.2026
Anmeldung über die Webseite des Europa Zentrums Baden-Württemberg.
Die Studienfahrt findet in Kooperation mit dem Institut für VWL und Recht der Universität Stuttgart statt

