Quo vadis Deutschland und Ungarn? Eine Podiumsdiskussion mit Noémi Kiss, Elisabeth Knab, Frank Spengler
Liszt Institut (Christophstr. 7., 70178 Stuttgart)
Moderation: Boris Kálnoky, Journalist, Leiter der Medienschule des Mathias Corvinus Collegiums
Grußwort: Stefan Schubert, Leiter des Europa-Zentrums Stuttgart
Es diskutieren: Noémi Kiss, Elisabeth Knab, Frank Spengler
Das Liszt-Institut steht als Ungarisches Kulturzentrum seit 35 Jahren im Dienst des Dialogs zwischen unseren Ländern. Dieser ist in den letzten Jahren jedoch etwas ins Stottern geraten, wobei Meinungsverschiedenheiten durchaus zu akzeptieren sind, doch sollten sie keine Rechtfertigung dafür sein, wichtige Dialoge einzufrieren. Bei dieser Podiumsdiskussion werden die ungarischen und deutschen Positionen in einen realistischen Interpretationsrahmen gerückt, um einige Missverständnisse, mechanisch übernommene, gebetsmühlenartig wiederholte Quasi-Mythen auf beiden Seiten auszuräumen. Natürlich unter Wahrung aller berechtigten kritischen Optionen – und dies unter Mitwirkung von Persönlichkeiten, die trotz ihrer Unterschiedlichkeit eint, dass sie im Spannungsfeld der deutsch-ungarischen Beziehungen leben und arbeiten.
Eintritt frei, Anmeldung erwünscht auf culture.hu/de/stuttgart beim Programm oder per E-Mail an uki-s@uki-s.de.
Bild: Ungarisches Kulturzentrum

