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Ludwig VAN 250 – Geburtstagskonzert für Ludwig van Beethoven – verschoben auf Dezember

27.06.2020, 17:00 bis 20:00;

“Ludwig VAN 250” – Geburtstagskonzert für Ludwig van Beethoven, einer der einflussreichsten Komponisten der Welt.
Ludwig van Beethoven wurde am 17. Dezember getauft. Das genaue Geburtsdatum ist unbekannt. Wir verschieben diese Veranstaltung voraussichtlich in den Dezember 2020.

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe “Sounds of Europe”.
Leitung: Joachim Spohn

Mit der Musikschule Leinfelden-Echterdingen.

Ort:Leinfelden-Echterdingen, Achalmstraße 5, Oberaichen Pavillon

Ansprechpartner: Nils Bunjes

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Die deutsche Ratspräsidentschaft 2020

25.06.2020, 16:00 bis 18:00;

Globale Herausforderungen und europäische Antworten
Webtalkveranstaltung zu „Die deutsche Ratspräsidentschaft 2020: Globale Herausforderungen und europäische Antworten“ in Zusammenarbeit mit dem europe direct Informationszentrum Stuttgart und dem Evangelischen Bildungszentrum Hospitalhof in Stuttgart. Das Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg ist Kooperationspartner und unterstützt diese Veranstaltung.
Programm: 25.6.
Bei diesem Gespräch sollen die Ziele der deutschen Ratspräsidentschaft vermittelt und diskutiert werden mit der Bevölkerung. Welchen Einfluss kann diese darauf nehmen? Deutschland leitet das neue Trio der Ratspräsidenten ein und wird daher neue Schwerpunkte mit den Partnern festlegen. Nehmen diese die Wünsche der Bevölkerung auf? Wie können die Wünsche einfließen in den einen oder anderen Schwerpunkt? Was bedeutet eine Ratspräsidentschaft im Institutionengefüge der EU? Welche Auswirkungen haben EU-Entscheidungen auf das Leben der Bürger/-innen? Mit Dr. Susanne Hegels vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie Berlin und Steffen Schulz, Pressesprecher der Vertretung der Europäischen Kommission in München diskutiert Moderator Nikos Andreadis von Kontrapunkt. die Prioritäten und Bedeutung der deutschen Ratspräsidentschaft.
Bitte melden Sie sich für diese Veranstaltung an, damit Sie einen Zugangslink bekommen.
Ansprechpartnerin im Europa Zentrum: Ina Rubbert

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Der neue ESF+ 2021 – 2027 – MUSSTE ABGESAGT WERDEN

17.06.2020, ganztägig;

Informationsveranstaltung zu der neuen Förderperiode des ESF+ im Rahmen der Stuttgarter Arbeitsgespräche mit der Arbeitsförderung Stuttgart.
Die neue Förderperiode des Europäischen Sozialfonds (ESF+ 2021 – 2017) wird im kommenden Jahr beginnen und mit erweiterten Schwerpunkten auch in Zukunft zur Verbesserung der Lebensqualität von Menschen beitragen. Insbesondere die Verbesserung der gesellschaftlichen Teilhabe und der sozialen Inklusion durch Arbeit und Qualifizierung stehen im Mittelpunkt der neuen Förderperiode.

Die Landeshauptstadt Stuttgart, Frau Isabel Lavadinho, Leiterin der Arbeitsförderung Stuttgart und das Europa Zentrum Baden- Württemberg möchten die neue Fördermöglichkeiten der Europäischen Union im Rahmen dieser Veranstaltung vorstellen. Sowohl die europäische Ebene als auch die Bundes- und Landesebene sollen mit entsprechenden Förderprogrammen repräsentiert sein.
Die Veranstaltung musste als Großveranstaltung abgesagt werden.
Ansprechpartnerin im Europa Zentrum: Ina Rubbert

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Europa verstehen und vermitteln – kompakt und handlungsorientiert – auf 2021 verschoben!

14.06.2020 bis 17.06.2020, ganztägig;

“EU-Europa verstehen und vermitteln – kompakt und handlungsorientiert ”
Eine Fortbildung für Lehrkräfte und Multiplikator*innen des Internationalen Forum Burg Liebenzell und der Vertretung der Europäischen Kommission in München
Welche Strategien und Politiken wählen die EU-Institutionen, um die Zusammenarbeit, den inneren sozialen Frieden in Europa und weltweit zu fördern? Wie lässt sich das vermeintlich komplizierte EU-Europa seinen jungen Bürger*innen vermitteln? Welche Möglichkeiten der Beteiligung eröffnet die Europäische Union jungen Menschen?
Methodische Ansätze wie World Café, Planspiel, Szenario und andere interaktive Übungen, die den Unterricht lebendig und die das Verstehen und Begreifen der EU und EU-Entscheidungsprozesse transparent machen, stehen im Mittelpunkt des Seminars. Der Besuch von und die Gespräche mit Europaabgeordneten in Straßburg zu zentralen europäischen Themen sollen Ihnen die EU-Ebene erfahrbar machen und einen lebendigen Diskurs mit den europäischen Entscheidungsträger*innen ermöglichen.
Veranstalter: Internationales Forum Burg Liebenzell und die Europäische Kommission Vertretung in München
Seminarteam: Gertrud Gandenberger IFBL, Ana-Maria Nagl Europäisches Kommission, Ina Rubbert Europa Zentrum BW
Teilnehmende: 30 Lehrkräfte aller Schularten und Multiplikator*innen der außerschulischen politischen Bildung
Veranstaltungsorte: Bad Liebenzell und Straßburg
Tagungsbeitrag: 30 € inkl. Unterkunft, Verpflegung und Exkursion nach und Aufenthalt in Straßburg (Unterbringung in Einzelzimmern)
Veranstaltungsorte: Bad Liebenzell und Straßburg

Programm: EU-vermitteln-Programm_Flyer_Anmeldung
Ansprechpartnerin beim Europa Zentrum: Ina Rubbert

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Maultaschen und Piroggen (verschoben auf 2021)

12.05.2020 bis 15.05.2020, 22:00;

Diese Begegnung kann leider erst vom 12.-16. Mai 2021 stattfinden!
Deutsch-Polnische Jugendbegegnung im Internationalen Forum Burg Liebenzell.
Konzeption und Leitung: Gertrud Gandenberger, IFBL
Maultaschen und Piroggen zum Thema. “Europa bewegt – Wenn es in der europäischen Gemeinschaft knirscht – knirscht es auch bei internationalen Jugendbegegnungen – oder?!”
Ansprechpartnerin im Europa Zentrum: Ina Rubbert

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Werte.Grenzen.Europa? – Online-Video-Diskussion mit Europaabgeordneten 19.00 Uhr

08.05.2020, 17:00 bis 18:30;

Die ursprünglich als Podiumsdiskussion geplante Veranstaltung mit drei Europaabgeordneten findet dezentral über das Internet statt. Teilnehmende können über das Internet Fragen stellen. Bitte melden Sie sich für die Veranstaltung unter Angabe einer E-Mailadresse an: anmeldung@europa-zentrum.de.
Sie erhalten eine Anmeldebestätigung und in der Veranstaltungswoche den Veranstaltungszugang. Die Zahl der Teilnehmenden wird – wie im ursprünglichen Veranstaltungsraum auch – begrenzt sein.

Bei der Frage nach den Werten Europas hat in den letzten Wochen das Thema “Solidarität” neue Aktualität erhalten. Wir werden dem auch bei dieser Veranstaltung Rechnung tragen.

Ursprünglicher Einladungstext: Fragen zu Migration und aktuellen Herausforderungen an Abgeordnete des neugewählten EU-Parlaments 2012 wurde der EU der Friedensnobelpreis für „den erfolgreichen Kampf für Frieden und Versöhnung und für Demokratie sowie die Menschenrechte“ verliehen. In der Tat wünschen sich viele Menschen eine EU, die dringender denn je für Frieden und Menschenrechte eintritt – zu Hause und jenseits der Grenzen. Droht das „Friedensprojekt Europa“ der Abwehr von Migration und Flucht zum Opfer zu fallen? Haben die vielfach beschworenen Werte der Menschenwürde, der Solidarität, der Gerechtigkeit und des Friedens offenkundige Grenzen an den Außengrenzen der EU?
Über diese und weitere Fragen zu den Werten und Grenzen Europas werden wir mit folgenden EU-Abgeordneten ins Gespräch kommen: Evelyne Gebhardt (SPD), Anna Deparnay-Grunenberg (Bündnis 90/ Die Grünen), (Rainer Wieland (CDU).
Kooperationspartner*innen dieser Veranstaltung: Katholisches Bildungswerk Stuttgart, Europa Zentrum Baden-Württemberg, Diözesanrat der Diözese Rottenburg-Stuttgart (Ausschuss Europa),

Einladung: Werte.Grenzen.Europa

Ort: Internet
Ansprechpartner: Nils Bunjes

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Die EU in Aktion – Spielerisch die Entscheidungsprozesse in der Europäischen Union verstehen (in Waldshut-Tiengen) – ABGESAGT

03.04.2020, 06:30 bis 11:00;

Die Veranstaltung wurde wegen des Corona-Virus’ abgesagt.

Ein Europa-Intensivtag im Waldshuter Landratsamt mit Landrat Dr. Martin Kistler und rund 90 Schüler/-innen aus dem Landkreis Waldshut. Veranstaltet von der Europa-Union Waldshut, dem Landratsamt Waldshut und dem Europa Zentrum Baden-Württemberg.

Weitere Informationen zum Programm: Die EU in Aktion – Waldshut – GPR für 03-04-20 Version 05-02-20

Ansprechpartner im Europa Zentrum: Florian Setzen.

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Webtalk mit Anna Deparnay-Grunenberg im Rahmen von Donau online – die.donau.macht – findet statt

27.03.2020, 09:00 bis 10:00;

SchülerInnen aus mehreren Donauraumländern treffen trotz der Schulschließungen die Europaabgeordnete Anna Deparnay-Grunenberg für einen Webtalk.

27 Schulklassen aus dem Donauraum diskutieren digital
Macht – heißt das beherrscht werden oder selber mitwirken? Wo früher in (Donau)-Monarchien ein Herrscher die Linie vorgab, haben in einer Demokratie viele Menschen gemeinsam die Macht, Entscheidungen zu treffen. Das kann anstrengend und unbequem sein, bietet aber die Möglichkeit, sich selber einzubringen und das Gemeinwesen zu gestalten – in vielen Bereichen des Lebens.

Doch wie geht man mit unterschiedlichen Meinungen um, wie löst man die daraus entstehenden Konflikte? Welche Werte lenken unsere Entscheidungen? Wo kann ich mitentscheiden, wann entscheiden andere? Welche Verantwortung und welche Möglichkeiten habe ich? Was bestimmen Mehrheiten und wann müssen Minderheiten geschützt werden? Und welche Persönlichkeiten haben in der Geschichte des Donauraums prägende Entscheidungen getroffen, deren Auswirkungen wir heute noch spüren? Die Idee der Demokratie wird in jedem Land anders gelebt – umso spannender, wenn sich je drei Schulklassen aus verschiedenen Ländern Europas darüber austauschen. Sie beschäftigen sich nicht nur im eigenen Unterricht mit dem Thema, sondern teilen ihre Ideen und Erkenntnisse virtuell mit Schulklassen aus anderen Donau-Ländern und setzen gemeinsam eine Idee um.
Es handelt sich um ein Projekt der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Europa Zentrum Baden-Württemberg, dem Donaubüro Ulm/Neu-Ulm und der Kulturreferentin für den Donauraum am Donauschwäbischen Zentralmuseum, unterstützt vom Kultusministerium Baden-Württemberg.

Projektausschreibung die.donau.macht 2020

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Orte:Bad Urach (Haus auf der Alb), Stuttgart und Donauraum
Ansprechpartner: Nils Bunjes

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Simulation des Europaparlaments im Rahmen des Projekts RECIT – Re-discovering Europe by feeling European Citizens Again – WIRD VERSCHOBEN

26.03.2020, 07:00 bis 15:30;

Achtung: Diese Veranstaltung musste wegen des Corona-Virus’ verschoben werden (Ersatztermin steht noch nicht fest)!

Im Rahmen des Projekts RECIT – Re-discovering Europe by feeling European Citizens Again, das von der Stadt Schwäbisch Gmünd, den vier Schwäbisch Gmünder Schulen Parler-Gymnasium, Scheffold-Gymnasium, Hans-Baldung-Gymnasium, Landesgymnasium für Hochbegabte, sowie dem EUROPoint Ostalb und den Partnerschulen in Bergerac/Frankreich, Talavera/Spanien, Daugavpils/Lettland, Boleslawiec/Polen und Byala/Bulgarien umgesetzt wird, findet am 26.03.2020 eine Simulation des Europäischen Parlaments mit rund 120 Schülerinnen und Schülern teil, bei der das Europa Zentrum Baden-Württemberg die Moderationsrolle inne hat.
Gearbeitet werden wird zu den Themen Regionale Diversität & Religion, Umweltverträglichkeit, Zukunft der jungen Leute in Europa, Grenzen & Quoten, Integration in die Gesellschaft sowie Geschlechtergerechtigkeit und Menschenrechte.

Das Projekt erhält EU-Förderung über das Programm “Europa für Bürgerinnen und Bürger”.

Ansprechpartner im Europa Zentrum: Florian Setzen.

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Webtalk mit Rainer Wieland im Rahmen von Donau online – die.donau.macht – findet statt

18.03.2020, 09:00 bis 10:00;

SchülerInnen aus mehreren Donauraumländern treffen trotz der Schulschließungen den Vizepräsidenten des Europaparlaments für einen Webtalk.

27 Schulklassen aus dem Donauraum diskutieren digital
Macht – heißt das beherrscht werden oder selber mitwirken? Wo früher in (Donau)-Monarchien ein Herrscher die Linie vorgab, haben in einer Demokratie viele Menschen gemeinsam die Macht, Entscheidungen zu treffen. Das kann anstrengend und unbequem sein, bietet aber die Möglichkeit, sich selber einzubringen und das Gemeinwesen zu gestalten – in vielen Bereichen des Lebens.

Doch wie geht man mit unterschiedlichen Meinungen um, wie löst man die daraus entstehenden Konflikte? Welche Werte lenken unsere Entscheidungen? Wo kann ich mitentscheiden, wann entscheiden andere? Welche Verantwortung und welche Möglichkeiten habe ich? Was bestimmen Mehrheiten und wann müssen Minderheiten geschützt werden? Und welche Persönlichkeiten haben in der Geschichte des Donauraums prägende Entscheidungen getroffen, deren Auswirkungen wir heute noch spüren? Die Idee der Demokratie wird in jedem Land anders gelebt – umso spannender, wenn sich je drei Schulklassen aus verschiedenen Ländern Europas darüber austauschen. Sie beschäftigen sich nicht nur im eigenen Unterricht mit dem Thema, sondern teilen ihre Ideen und Erkenntnisse virtuell mit Schulklassen aus anderen Donau-Ländern und setzen gemeinsam eine Idee um.
Es handelt sich um ein Projekt der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Europa Zentrum Baden-Württemberg, dem Donaubüro Ulm/Neu-Ulm und der Kulturreferentin für den Donauraum am Donauschwäbischen Zentralmuseum, unterstützt vom Kultusministerium Baden-Württemberg.

Projektausschreibung die.donau.macht 2020

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Orte:Bad Urach (Haus auf der Alb), Stuttgart und Donauraum
Ansprechpartner: Nils Bunjes

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Gewinner/-innen des Europäischen Fotowettbewerbs fahren in das EP nach Straßburg

10.03.2020, ganztägig;

Diese Fahrt muss aufgrund der Schließung des Europäischen Parlaments für Besuchergruppen auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden!

Das Ministerium der Justiz und für Europa Baden-Württemberg finanziert als Preis für die Gewinner/-innen des Europäischen Fotowettbewerbs eine Straßburgfahrt zum Europäischen Parlament. Die Organisation und Durchführung übernimmt Ina Rubbert vom Europa Zentrum. Der Vizepräsident des Europäischen Parlaments, Rainer Wieland, wird die Gewinner/-innen am 11. März 2020 zu einem Gespräch in Straßburg empfangen.

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Studienfahrt Europäisches Parlament Straßburg

10.03.2020, 05:30 bis 17:30;

Diese Fahrt muss aufgrund der Schließung des Europäischen Parlaments für Besuchergruppen auf einen späteren Zeitpunkt verlegt werden!
Tagesfahrt für Bürgerinnen und Bürger nach Straßburg mit Besuch des Europäischen Parlaments und einem Gespräch mit der Europaabgeordneten Anna Deparnay-Grunenberg.
Im Rahmen einer Führung können Sie auch die schöne Straßburger Altstadt besser kennen lernen.

Programm
In Kooperation mit dem treffpunkt50plus der Evangelischen Akademie Bad Boll.

Abfahrtsort: Rotebühlplatz

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Europäische Gleichstellungspolitik – Europas Power für Frauen

08.03.2020, 09:00 bis 10:30;

Veranstalter/-innen: Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Calw, die Frauenwege in Calw und das Internationale Forum Burg Liebenzell e.V.
Erstaunlich ist immer wieder, dass gerade Frauen der EU skeptisch gegenüberstehen, obwohl gerade die EU-Gleichstellungspolitik als Antrieb für die Gleichbehandlung von Frauen und Männern im Arbeitsleben gelten kann. Es ist äußerst fraglich, welchen Stellenwert die Gleichstellung der Geschlechter in Europa heute hätte, gäbe es die EU nicht mit ihren Grundsätzen und Forderungen. Dabei kann sich die EU kann nur in den Politikbereichen engagieren, in denen ihr Kompetenzen von den Mitgliedstaaten übertragen werden. In den Bereichen allerdings, in denen sie mitsprechen und bestimmen kann, hat sie allerhand initiiert und in die Wege geleitet. Würden alle von der EU verabschiedeten Gesetze und Empfehlungen umgesetzt, sähe die Gleichbehandlung von Frauen und Männern im Arbeitsleben wesentlich besser aus. Deshalb ist es wichtig, dass Frauen ihre von der EU gesetzten Rechte kennen und wahrnehmen.
Programm: 2020-02-19 Internationaler Frauentag X1
Ansprechpartnerin im Europa Zentrum: Ina Rubbert

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Europa in Fahrt – Pforzheim

12.02.2020, 07:00 bis 12:00;

Lernen Sie ausgewählte EU-Projekte in Pforzheim kennen.

Europa vor Ort erleben

Die EU ist fester Bestandteil unseres Alltags und wir genießen viele Vorzüge – wenn auch oft unbewusst. So gibt es in Pforzheim viele EU-Projekte, in denen Neues entwickelt und Bekanntes verbessert wird, oder die das Leben der Pforzheimer Bürgerinnen und Bürger direkt positiv verändern.

Deshalb bietet die Stadt Pforzheim auf einer Busrundreise durch die Stadt die Möglichkeit, Einblicke in diverse EU-Projekte zu gewinnen.
Pforzheim ist damit die erste Station in der aktuellen Reihe „Europa in Fahrt“, die das Europa Zentrum Baden-Württemberg in Kooperation mit lokalen Partnern durchführt.

Besucht werden unter anderem die Hochschule Pforzheim, das EMMA Kreativzentrum und die Gaststätte „Goldener Anker“ in Dillweißenstein. Diese EU-Projekte stehen beispielhaft für die vielen Projekte, die aus Fördermitteln der EU-Kohäsionspolitik oder anderen EU-Fonds in unserer Region unterstützt werden.

Programm

Ort:Pforzheim
Ansprechpartner: Nils Bunjes

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Donau online – die.donau.macht – Von der Monarchie zur Demokratie

02.02.2020 bis 25.06.2020, ganztägig;

27 Schulklassen aus dem Donauraum diskutieren digital
Macht – heißt das beherrscht werden oder selber mitwirken? Wo früher in (Donau)-Monarchien ein Herrscher die Linie vorgab, haben in einer Demokratie viele Menschen gemeinsam die Macht, Entscheidungen zu treffen. Das kann anstrengend und unbequem sein, bietet aber die Möglichkeit, sich selber einzubringen und das Gemeinwesen zu gestalten – in vielen Bereichen des Lebens.

Doch wie geht man mit unterschiedlichen Meinungen um, wie löst man die daraus entstehenden Konflikte? Welche Werte lenken unsere Entscheidungen? Wo kann ich mitentscheiden, wann entscheiden andere? Welche Verantwortung und welche Möglichkeiten habe ich? Was bestimmen Mehrheiten und wann müssen Minderheiten geschützt werden? Und welche Persönlichkeiten haben in der Geschichte des Donauraums prägende Entscheidungen getroffen, deren Auswirkungen wir heute noch spüren? Die Idee der Demokratie wird in jedem Land anders gelebt – umso spannender, wenn sich je drei Schulklassen aus verschiedenen Ländern Europas darüber austauschen. Sie beschäftigen sich nicht nur im eigenen Unterricht mit dem Thema, sondern teilen ihre Ideen und Erkenntnisse virtuell mit Schulklassen aus anderen Donau-Ländern und setzen gemeinsam eine Idee um.
Es handelt sich um ein Projekt der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Europa Zentrum Baden-Württemberg, dem Donaubüro Ulm/Neu-Ulm und der Kulturreferentin für den Donauraum am Donauschwäbischen Zentralmuseum, unterstützt vom Kultusministerium Baden-Württemberg.

Projektausschreibung die.donau.macht 2020

Mehr Informationen

Orte:Bad Urach (Haus auf der Alb), Stuttgart und Donauraum
Ansprechpartner: Nils Bunjes

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Und wie geht es weiter? Ein Europa der Frauen?

22.01.2020, 12:00 bis 15:30;

Frauen für ein geeintes Europa
Europa hat gewählt – und jetzt?!
Ende Mai fand zum neunten Mal die direkte Wahl zum Europäischen Parlament teil. Doch was bedeutet das für uns Frauen?
Wie sieht die neue Besetzung der EU-Institutionen aus und wie wird sich die EU entwickeln?
Abschlussveranstaltung einer Vortragsreihe in der vhs Stuttgart.
Ansprechpartnerin: Ina Rubbert

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