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Europa im Alltag mit den KreisLandFrauenverbänden Crailsheim und Schwäbisch-Hall

23.04.2022, 09:30 bis 12:00;

Die Europäische Union spielt in unserem Alltag eine viel größere Rolle als wir normalerweise wahrnehmen. An viel Gutes haben wir uns gern gewöhnt; die jungen Menschen kennen es gar nicht anders. Und seien wir ehrlich: es fällt uns und den Medien wesentlich leichter über die Themen zu
sprechen, wo Europa nicht so reibungslos funktioniert.
In Großbritannien ging das so weit, dass die Menschen erst nach der Entscheidung für den Brexit sehr abrupt gemerkt haben, wie stark die Qualität ihres gewohnten Lebensalltags von der EU-Mitgliedschaft abhängt.

Wo also berührt die EU unbemerkt unseren Alltag? Wo ist wirklich Verbesserungsbedarf? Darüber möchten wir an unserem Europatag sprechen.

In Kooperation mit dem KreisLandFrauenverband Schwäbisch-Hall und dem KreisLandFrauenverband Crailsheim und dem Bildungs- und Sozialwerk des LandFrauenverbandes Württemberg-Baden e.V.

22-04-23-Flyer Europatag LFCrailsheim LF SchwaebischHall

Ansprechpartner: Nils Bunjes

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Die EU – Nur Gurken und Bananen oder Sicherung von Frieden und Zusammenhalt?

20.04.2022 bis 11.05.2022, 14:00 bis 17:00;

Die Europäische Union: Nur Gurken und Bananen – oder Sicherung von Frieden und Zusammenhalt?
Diskussionen mit Vorträgen über aktuelle Themenfelder zur Europäischen Union:
Wie funktioniert die EU?
Ist die EU gegendert?
Die Außen- und Sicherheitspolitik der EU
Bitte um Anmeldung bei der vhs Stuttgart
https://vhs-stuttgart.de/programm/kurs/Europaeische-Union-Nur-Gurken-und-Bananen/221-15654#inhalt
In Zusammenarbeit mit der vhs Stuttgart, Kursnummer: 221-15654
Kursort TREFFPUNKT Rotebühlplatz
Kursleitung: Ina Rubbert
*Kurs soll in Präsenz stattfinden, kann aber wenn nötig auch online stattfinden

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Und plötzlich pocht der Krieg direkt an unsere Tür – Gerald Baars und Erich G. Fritz im Gespräch

07.04.2022, 18:00 bis 19:30;

Seit dem Überfall auf ein demokratisches Nachbarland, spätestens mit dem Versetzen der sogenannten „Abschreckungskräfte“, zu denen auch Atomwaffen gehören, hat Waldimir Putin der Europäischen Union und der Welt gedroht. UN-Generalsekretär António Guterres sagt es ganz klar: Mit den Entwicklungen im Ukraine-Krieg ist ein Atomkrieg wieder „in den Bereich des Möglichen“ gerückt. Worte, die verunsichern und die Frage aufwerfen, wie konkret die Bedrohung der russischen Invasion und die mutmaßlichen Absichten des Kremls für Europa tatsächlich sind, wie sie andere Konflikte weltweit beeinflussen und was Sanktionen und Boykottaufrufe bewirken können. Darüber und warum es lohnt, auch jetzt den zivilgesellschaftlichen Dialog zwischen Russland nicht abzubrechen, sprechen Erich G. Fritz, Vizepräsident der Auslandsgesellschaft.de und ehrenamtlicher Leiter der Deutsch-Russischen Akademie Ruhr und Gerald Baars, Journalist und ehem. WDR-Studioleiter NRW.

Ein Gespräch im Rahmen der Online-Veranstaltungsreihe “Ukraine am Rande und mitten in Europa”

Eine Veranstaltung der Auslandsgesellschaft.de e.V. Dortmund
Die Veranstaltung wird über die Plattform Zoom umgesetzt. Sie erreichen die Veranstaltung über den folgenden Link:

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Wo steht die Europäische Union sicherheits- und außenpolitisch?

06.04.2022, 19:00 bis 20:30;

Der Vertrag von Maastricht von 1992 enthielt zum ersten Mal eine außenpolitische Handlungsvision der EU, die durch den nun geltenden Vertrag von Lissabon gestärkt wurde. Der Zerfall Jugoslawiens und der daraus entstandene Krieg zeigten zeitgleich zum Vertrag von Maastricht die Ohnmacht der Europäischen Union im Bereich der Sicherheits- und Außenpolitik. Weitere Konflikte im Nahen Osten fanden auch ohne nennenswerte Einmischung der Europäischen Union statt. Mit dem Vertrag von Lissabon hat die EU rechtlich die Möglichkeit zur Durchführung gemeinsamer Aktionen und gemeinsamer Standpunkte (Artikel 25, EUV). Wie sieht es damit in der Praxis aus? Warum wurde dieser Artikel im Afghanistan Konflikt nicht angewandt?
Diese und weitere Fragen möchten wir mit Ihnen und unseren Referent*innen diskutieren.
Einladung: text6.4.22
Veranstalter: Europa Zentrum Baden-Württemberg, Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, vhs stuttgart.
Hybride Veranstaltung in der vhs Stuttgart, Rotebühlplatz.
Vor Ort im TREFFPUNKT Rotebühlplatz 28, 70173 Stuttgart und im Livestream
Anmeldung erforderlich für Präsenz im TREFFPUNKT Rotebühlplatz: E-Mail: info@vhs-stuttgart.de
Ansprechpartnerin: Ina Rubbert

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Don@u online – Webtalk mit Rainer Wieland

31.03.2022, 15:00 bis 16:00;

Webtalk mit Schülerinnen und Schülern aus Don@au online.

Don@u online wird von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Europa Zentrum Baden-Württemberg, dem Donaubüro Ulm/Neu-Ulm und der Kulturreferentin für den Donauraum am Donauschwäbischem Zentralmuseum. Unterstützt wird das Projekt vom Kultusministerium Baden-Württemberg.

Für mehr Infos: Don@u online

Ansprechpartner: Nils Bunjes

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Online-Veranstaltung “Gespräch zur Lage in der Ukraine”

30.03.2022, 18:00 bis 19:30;

Die Europäische Akademie Bayern e.V. und die Europäische Akademie Nordrhein-Westfalen e.V. laden in Kooperation mit der Gesellschaft der Europäischen Akademien e.V. zur Teilnahme an der Online-Veranstaltung “Gespräch zur Lage in der Ukraine” am Mittwoch, 30. März 2022 um 18.00 Uhr ein.

Wir sprechen mit Artem Danevych, Studienleiter der Europäischen Akademie Nordrhein-Westfalen, gebürtig aus Kiew und Irma Ganzhorn, Mitarbeiterin der Hilfsorganisation Libereco, derzeit vor Ort in der Ukraine.
Moderation: Birgit Boeser, Leiterin der Europäischen Akademie Bayern.

Ein Gespräch im Rahmen der Online-Veranstaltungsreihe “Ukraine am Rande und mitten in Europa”

Anmeldung:

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Fluchtziel Europa. Umgang der EU-Staaten mit Migration

29.03.2022, 18:30 bis 20:00;

Einladung zur ersten Veranstaltung in der Reihe

Brennpunkt Europa

Gespräch in der Volkshochschule Tübingen, Katharinenstraße 18, 72072 Tübingen
Nikos Andreadis von Kontrapunkt Tübingen mit Karl Kopp, PRO ASYL, Director of European Affairs, Frankfurt.
Fluchtziel Europa. Umgang der EU-Staaten mit Migration
Populisten warnen gerne vor massiven Einwanderungswellen, die Europa und unsere Zivilisation bedrohen. Die Worte Migration und Asyl sind so emotionsgeladen, dass eine sachliche Auseinandersetzung unter allen EU-Mitgliedern kaum möglich ist. Stattdessen werden mit erheblichem finanziellen Aufwand Zäune und gefängnisähnliche „Übergangslager“ gebaut, nur um den Bürger*innen ein vermeintliches Gefühl der Sicherheit zu vermitteln.
Wie müsste aber eine EU-Migrationspolitik gestaltet werden, die auch ihren Namen verdient? Kann sie nicht auch als Chance begriffen werden, endlich diesen unwürdigen Zustand zu beenden?
Eine gemeinsame Veranstaltung von Kontrapunkt Tübingen, der vhs Tübingen, dem Europa Zentrum Baden-Württemberg und der Europa Union Kreisverband Tübingen.
Ansprechpartnerin im Europa Zentrum: Ina Rubbert
Präsenz: Anmeldung erforderlich an info@vhs-tuebingen.de unter Kursnummer 221-10202
Livestream: https://vhs-tuebingen-de.zoom.us/j/83264236632?pwd=cHVpME03a2xaTWVUNFU0UGlsT093UT09
Bild: Dana vom Europäischen Wettbewerb, 2021

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Don@u online – Webtalk mit Anna Deparnay-Grunenberg

25.03.2022, 14:30 bis 15:45;

Webtalk mit Schülerinnen und Schülern aus Don@au online.

Don@u online wird von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Europa Zentrum Baden-Württemberg, dem Donaubüro Ulm/Neu-Ulm und der Kulturreferentin für den Donauraum am Donauschwäbischem Zentralmuseum. Unterstützt wird das Projekt vom Kultusministerium Baden-Württemberg.

Für mehr Infos: Don@u online

Ansprechpartner: Nils Bunjes

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„Krieg in der Ukraine. Was nun, Demokrat:innen?

24.03.2022, 18:00 bis 20:00;

Die Fridtjof-Nansen-Akademie in Ingelheim veranstaltet am 24.3. von 18-20 Uhr gemeinsam mit dem rheinland-pfälzischen Ministerium für Arbeit, Soziales, Transformation und Digitalisierung das Online-Seminar „Krieg in der Ukraine. Was nun, Demokrat:innen?“. Dieses Online-Seminar ist Teil der Reihe „Ukraine am Rande und mitten in Europa“ der Gesellschaft der Europäischen Akademien e.V. Eingeladen sind Staatsminister Alexander Schweitzer, Birgit Boeser von der Europäischen Akademie Bayern e.V., Verbandsdirektorin Ute Friedrich vom Landesverband der Volkshochschulen in Rheinland-Pfalz, Stefanie Brich, Geschäftsführerin der Evangelischen Landesarbeitsgemeinschaft für Erwachsenenbildung e.V. und Dr. Dominique Gillebeert, Stabsstelle Vielfalt und Chancengleichheit der Stadt Ingelheim am Rhein.

In Europa ist Krieg. Lange haben wir das nicht für möglich gehalten. Er ist nicht einfach ausgebrochen, sondern er wurde aktiv und aggressiv durch den Angriff Russlands auf die Ukraine ausgelöst. Die Gründe mögen vielfältig sein, doch stehen wir nun vor der Frage, wie wir mit dieser erschreckenden Situation und mit unserer Ohnmacht umgehen. Wie kann eine demokratische Gesellschaft angesichts dieser Aggression reagieren und wie trägt sie die Folgen von politischem Handeln?

Nach einer historisch-politischen Einordnung wollen wir zusammen mit Weiterbildungs- und Arbeitsminister Alexander Schweitzer, Gästen aus der Weiterbildung und der kommunalen Ebene erörtern, welche Auswirkungen der Krieg für Rheinland-Pfalz hat. Welche Rolle muss Demokratiebildung spielen? Wie können Flüchtlinge aus der Ukraine mithilfe der Weiterbildung integriert werden und vor welchen Herausforderungen stehen Kommunen? Außerdem wollen wir konkret fragen, was jede:r tun kann.
Nähere Informationen und der Link zur Zoom-Videokonferenz unter: Mehr Informationen
Zugang

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Don@u online – Webtalk mit Evelyne Gebhardt

22.03.2022, 13:45 bis 15:00;

Webtalk mit Schülerinnen und Schülern aus Don@au online.

Don@u online wird von der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Europa Zentrum Baden-Württemberg, dem Donaubüro Ulm/Neu-Ulm und der Kulturreferentin für den Donauraum am Donauschwäbischem Zentralmuseum. Unterstützt wird das Projekt vom Kultusministerium Baden-Württemberg.

Für mehr Infos: Don@u online

Ansprechpartner: Nils Bunjes

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Podiumsdiskussion: Europa für mich? Ich für Europa? L’Europe pour moi? Moi pour l’Europe?

15.03.2022, 18:00 bis 20:30;

Zum Auftakt der Französischen Wochen diskutieren deutsche und französische Jugendliche mit Expert*innen die Zukunft Europas.
2022 ist ein besonderes Jahr, Stuttgart und Straßburg feiern das sechzigjährige Bestehen ihrer Städtepartnerschaft und Frankreich hat die EU-Ratspräsidentschaft übernommen. Anlass, einen Blick in die Zukunft zu werfen. In einem Workshop erarbeiten Schüler*innen vormittags aus Stuttgart und Straßburg Fragen und Vorstellungen zur Bedeutung von Städtepartnerschaften für die deutsch-französischen Beziehungen, zur Klima- und Umweltpolitik oder zur Außen- und Sicherheitspolitik, die sie am Abend Expert*innen und Wissenschaftler*innen stellen und mit ihnen besprechen.
Mit Evelyne Gebhardt (MdEP), Florian Hassler (Staatssekretär für Europaangelegenheiten Baden-Württemberg), Catherine Perron (Mitarbeiterin beim CERI -Centre d’études internationales de SciencesPo Paris). Moderiert wird der Abend von Peter Heilbrunner (SWR).

Eine Kooperationsveranstaltung des Institut Français Stuttgart mit dem Europa Zentrum Baden-Württemberg, dem Europe Direct Stuttgart und dem Staatsministerium Baden-Württemberg.
Mit freundlicher Unterstützung der Landeshauptstadt Stuttgart/Abteilung Außenbeziehungen und des Vereins der Freunde des Institut Français Stuttgart.
Literaturhaus Stuttgart, Breitscheidstraße 4 / Hybrid / Eintritt frei /Anmeldung erforderlich bitte an: ina.rubbert@europa-zentrum.de
Ansprechpartnerin im Europa Zentrum: Ina Rubbert
hier der Link für den Livestream auf Vimeo:
https://vimeo.com/685932292

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Russlands Einmarsch in die Ukraine: Krieg in Europa

10.03.2022, 18:00 bis 19:30;

Eine Veranstaltung im Rahmen der Reihe: “Ukraine am Rande und mitten in Europa”

Wir sprechen mit Johannes Voswinkel (Büroleiter Heinrich-Böll-Stiftung Kiew) und Univ. Prof. Dr. Gerhard Mangott (Universität Innsbruck)

Anmeldungen sind unter folgendem Link bis kommenden Donnerstag 15 Uhr möglich: Anmeldung

Anmeldung2 | Europäische Akademie Bayern (europaeische-akademie.de)

Eine Veranstaltung der Europäischen Akademie Bayern

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EU-Wirtschaft in Turbulenzen – Was bedeuten Ukraine-Krieg und Corona in einer globalisierten Welt?

09.03.2022, 19:00 bis 20:30;

In der Online-Veranstaltungsreihe “Ukraine am Rande und mitten in Europa” in Kooperation mit der Gesellschaft Europäischer Akademien.

Nicht nur die Corona-Pandemie hat die wirtschaftlich Entwicklung überall auf der Welt zum Einsturz gebracht. Nun kommen gerade in Europa die Auswirkungen des schrecklichen Krieges in der Ukraine dazu. Wird besonders die europäische Wirtschaft, die gerade dabei war, sich von den langanhaltenden Corona-Schocks zu erholen, und die Verbraucherinnen und Verbraucher nun von den Auswirkungen der umfassenden Sanktionen gegen Russland hart getroffen? Darüber sprechen wir an diesem Abend mit: Siebo Janssen (EU-Experte) und Jürgen Matthes (Institut der deutschen Wirtschaft Köln)
Moderation: Jochen Leyhe
Mehr Infos unter: www.europe-direct-dortmund.de – Facebook
Zoomlink zur Veranstaltung
Meeting-ID: 948 4400 7654, Kenncode: 575921
Eine Veranstaltung der Auslandsgesellschaft e.V., Steinstraße 48, 44147 Dortmund

Die Online-Veranstaltungsreihe “Ukraine am Rande und mitten in Europa” wird in Kooperation mit der Gesellschaft Europäischer Akademien. Die Mitglieder der Gesellschaft der Europäischen Akademien e.V. haben gemeinsam beschlossen, ihre Online-Veranstaltungen zur Ukraine über alle Mitgliedseinrichtungen zu bewerben, um einem möglichst großen Kreis eine Teilnahme zu ermöglichen. Die Veranstaltungen werden in der Regel verantwortlich von den Mitgliedseinrichtungen organisiert.

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Krieg in Europa – Russlands Griff nach der Ukraine

07.03.2022, 18:00 bis 19:30;

Montag, 7. März 2022, 18 Uhr, online
Ein Gespräch mit Dr. Dr. h.c. Klaus Waschik und Erich G. Fritz
Zugangslink

In der Online-Veranstaltungsreihe “Ukraine am Rande und mitten in Europa” (Eine Kooperation der Gesellschaft Europäischer Akademien Deutschlands)

Nach wochenlangem Säbelrasseln und allen diplomatischen Bemühungen zum Trotz ist das eingetreten, was vielen unvorstellbar erschien und die internationale Gemeinschaft unbedingt verhindern wollte: Ein Krieg in Europa. Auf Russlands anfängliche Drohgebärden folgten nun ganz konkrete Militärhandlungen gegen ukrainische Ziele. Der Westen reagiert mit Sanktionen und Waffenlieferungen an die Ukraine. Wie sich der Konflikt entwickeln wird, weiß zum jetzigen Zeitpunkt niemand. Sicher ist indes, dass es sich um eine Zäsur handelt, die nicht nur die Ukraine, sondern das europäische Friedensprojekt als Ganzes bedroht.
Über die Hintergründe, Auswirkungen und Perspektiven des Krieges spricht Erich G. Fritz, Vizepräsident der Auslandsgesellschaft.de und ehrenamtlicher Leiter der Deutsch-Russischen Akademie Ruhr mit Dr. Dr. h.c. Klaus Waschik, Osteuropaexperte und ehem. Leiter des Lotman-Instituts der Ruhr-Universität Bochum. Im Vordergrund der Veranstaltung stehen dabei die Fragen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
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Zoom-Link zur Veranstaltung:Zoomlink zur Veranstaltung

Eine Veranstaltung der Auslandsgesellschaft e.V., Steinstraße 48, 44147 Dortmund

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Zwei Jahre COVID-19-Pandemie – Folgen für Politik und Gesellschaft in Frankreich

03.03.2022, 19:00 bis 20:30;

Im März 2020 wurde in Frankreich eine erste Ausgangssperre verhängt, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Seitdem hat Frankreich mehrere und – im Vergleich zu Deutschland – auch härtere Lockdowns erlebt. Eingriffe in Grundrechte waren gravierend. Auch vor verpflichtenden Impfungen schreckt die Politik nicht zurück. Welche Ziele wurden zur Pandemiebekämpfung verfolgt und welche Maßnahmen getroffen? Wie haben sich diese auf die Politik und die Gesellschaft in Frankreich ausgewirkt? Welche Bewegungen, etwa gegen das Impfregime, haben sich entwickelt? Wie gespalten ist das Land? Diesen Fragen möchten wir zusammen mit unseren Referentinnen nachgehen. Podiumsdiskussion mit:
Birgit Holzer, Redaktionsnetzwerk Deutschland
Sabine Wachs, Korrespondentin ARD Studio Paris
Moderation: Prof. Dr. Martin Groß, Institut für Soziologie, Universität Tübingen
Die Veranstaltung wird als Online-Diskussion / im digitalen Format stattfinden und ist eine Kooperationsveranstaltung der Universität Tübingen, Lehrstuhl Prof. Dr. Abels, der Europa-Union Tübingen, dem institut culturel franco-allemand Tübingen und den Jungen Europäischen Föderalisten Tübingen,
Bitte melden Sie sich an, damit wir Ihnen die Zugangsdaten zuschicken können:
hiwi.abels@ifp.uni-tuebingen.de.
Ansprechpartnerin im Europa Zentrum: Ina Rubbert

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Ukraine-Krieg – Europa vor einer neuen Weltordnung?

02.03.2022, 18:00 bis 19:15;

Aus unserem Europe Direct Netzwerk:

Livestream hier
Mit der Invasion russischer Truppen in der Ukraine ist der Krieg in Europa
zurück. Europa und die Welt sind geschockt, müssen sich nun aber schnell neu
sortieren. Außenpolitische Doktrinen, wie „Wandel durch Handel“, scheinen
zunächst einmal obsolet, zumindest wären sie zu diskutieren. Aber welche
Alternative gibt es?
Offenkundig ist, dass weder die außenpolitischen und noch weniger die
militärischen Mittel derzeit robust genug sind, um aggressiven Rivalen wirksam
und unmittelbar Einhalt gebieten zu können. Wodurch lässt sich dies kurz-,
mittel- und langfristig ändern? Welchen Platz wird Europa in der Welt einnehmen
und mit welchen Mitteln und Strategien wird es sich behaupten können?
Darüber diskutieren im Livestream
Prof. Dr. Johannes Varwick, Professor für Internationale Beziehungen und
europäische Politik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg,
ehemaliger Leiter Europäische Sicherheitspolitik der Deutschen Gesellschaft
für Auswärtige Politik (DGAP), Prof. Ulrich Brückner, Jean Monnet Professor für European Studies an der Stanford University in Berlin und Dr. Jörg Wojahn, Vertreter der Europäischen Kommission in Deutschland.
Eine Veranstaltung des Europe Direct Magdeburg

Einladung

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Online-Diskussion Gender & Migration in Europa

16.02.2022, 17:30 bis 19:00;

Warum ist es wichtig Gender und Migration gemeinsam zu betrachten? Wie können fundamentale Rechte von Migrant*innen in Europa geschützt werden? Welche EU- und UN-Strategien erweisen sich als besonders hilfreich, um die politische Teilhabe von Migrant*innen zufördern?
Mit diesen Fragen setzen wir uns am 16. Februar von 17.30 – 19.00 Uhr bei einer Onlinediskussion zu “Gender, Migration in Europa” über Zoom auseinander. Konkrete Beispiele von Gender & Migration in Europa werden diskutiert von:
● PD habl. Dr. Marina Liakova, Institut für Transdisziplinäre Sozialwissenschaft an der
Pädagogischen Hochschule Karlsruhe
● Miriam Mona Muakalzi, Charlemagne Research Fellow
● Farnaz Nasiriamini, freie Autorin
● Melina Rozehkhan, DGVN Landesverband NRW
Im Anschluss an die Paneldiskussion wird die Fragerunde für alle Teilnehmer*innen eröffnet. Organisiert wird die Veranstaltung gemeinsam von den Landesverbänden Baden-Württemberg, Hessen & Nordrhein Westfalen der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen. Weitere
Kooperationspartner sind das Europa Zentrum Baden-Württemberg, Europe Direct Stuttgart, die Charlemagne Prize Academy sowie der Jean Monnet Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft und Europäische Integration der Eberhard Karls Universität Tübingen.
Anmeldung: Wir bitten Sie, sich über folgenden Link anzumelden:
https://us06web.zoom.us/meeting/register/tZIvce6srTkpEtJNZ8Wl7W7ec-Q-gTniI9uA
Nach der Registrierung erhalten Sie eine Bestätigungs-E-Mail mit Informationen über die Teilnahme an der Veranstaltung “Gender, Migration in Europa”.
Ansprechpartner im Europa Zentrum: Dr. Martin Kilgus
Bild: Emelie Geletej, Europäischer Wettbewerb 2020

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Unser Europa, unsere Zukunft!

09.02.2022, 17:30 bis 19:00;

die breit angelegte Onlinekonsultation “Unser Europa, unsere Zukunft” die von Make.org in Zusammenarbeit mit dem Deutsch-Französischen Jugendwerk (DFJW) und unterstützt durch das Auswärtige Amt initiierte wurde, ist nun abgeschlossen.
Mehr als 45.000 junge Bürger:innen zwischen 15 und 35 Jahren aus Deutschland haben durch über 390.000 Abstimmungen und 620 Vorschlägen ihre Prioritäten und Erwartungen für das Europa von Morgen zum Ausdruck gebracht.
Make.org, das DFJW, die Vertretung der Europäischen Kommission in Deutschland und die Französischen Botschaft laden zu der Online-Diskussion der Ergebnisse von “Unser Europa, unsere Zukunft” am Mittwoch, dem 9. Februar, von 17:30 bis 19:00 Uhr ein.
Nach Bekanntgabe der Ergebnisse, dem Vergleich mit der französischen Konsultation “Parole aux Jeunes” und der Vorstellung der deutsch-französischen Jugendagenda, werden einzelne Teilnehmer:innen der Konsultation ihre Vorschläge mit den anwesenden institutionellen Vertreter:innen des Auswärtigen Amts, des französischen Ministeriums für Europa und des Bundestags diskutieren und ins Gespräch kommen. Im Rahmen einer aktiven Diskussionsrunde werden anschließend Teilnehmer:innen der Konsultation zugeschaltet, alle anderen Teilnehmer:innen erhalten die Möglichkeit, sich via der Chat-Funktion in Zoom zu beteiligen.*
Ansprechpartnerin im Europa Zentrum: Ina Rubbert
Anmeldelink: https://www.eventbrite.fr/e/unser-europa-unsere-zukunft-vorstellung-und-diskussion-der-ergebnisse-registrierung-244443987547 Weiterlesen