Zwei Jahre COVID-19-Pandemie – Folgen für Politik und Gesellschaft in Frankreich

03.03.2022 - 19:00 bis 20:30

Im März 2020 wurde in Frankreich eine erste Ausgangssperre verhängt, um die Ausbreitung des Corona-Virus einzudämmen. Seitdem hat Frankreich mehrere und – im Vergleich zu Deutschland – auch härtere Lockdowns erlebt. Eingriffe in Grundrechte waren gravierend. Auch vor verpflichtenden Impfungen schreckt die Politik nicht zurück. Welche Ziele wurden zur Pandemiebekämpfung verfolgt und welche Maßnahmen getroffen? Wie haben sich diese auf die Politik und die Gesellschaft in Frankreich ausgewirkt? Welche Bewegungen, etwa gegen das Impfregime, haben sich entwickelt? Wie gespalten ist das Land? Diesen Fragen möchten wir zusammen mit unseren Referentinnen nachgehen. Podiumsdiskussion mit:
Birgit Holzer, Redaktionsnetzwerk Deutschland
Sabine Wachs, Korrespondentin ARD Studio Paris
Moderation: Prof. Dr. Martin Groß, Institut für Soziologie, Universität Tübingen
Die Veranstaltung wird als Online-Diskussion / im digitalen Format stattfinden und ist eine Kooperationsveranstaltung der Universität Tübingen, Lehrstuhl Prof. Dr. Abels, der Europa-Union Tübingen, dem institut culturel franco-allemand Tübingen und den Jungen Europäischen Föderalisten Tübingen,
Bitte melden Sie sich an, damit wir Ihnen die Zugangsdaten zuschicken können:
hiwi.abels@ifp.uni-tuebingen.de.
Ansprechpartnerin im Europa Zentrum: Ina Rubbert