Europa Zentrum im Radio-Interview

Ina Rubbert, Akademieleiterin im Europa Zentrum Baden-Württemberg, gibt im Radio-Interview mit dem Freien Radio für Stuttgart/Young Radio Auskunft und Bewertungen zu den aktuellen Entwicklungen auf europäischer Ebene und den Aktivitäten des Europa Zentrums.

Das Interview (vom 21.04.2015) ist abrufbar über https://www.dropbox.com/s/p0wa043gzoso0d5/Young%20Radio%2021.4.15%20%28Ina%20Rubbert%20-%20Europa%29.mp3?oref=e&n=92469061.

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Dr. Martin Kilgus neuer Vorstandsvorsitzender

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Dr. Martin Kilgus ist seit Donnerstag, 23.4.2015, durch einstimmiges Votum der Mitgliederversammlung neuer Vorstandsvorsitzender des Fördervereins Europa Zentrum Baden-Württemberg e.V. und damit verantwortlich für die Tätigkeiten des Europa Zentrums Baden-Württemberg – Institut und Akademie für Europafragen, das seit über 15 Jahren seine Informations- und Bildungsarbeit im Europahaus in der Nadlerstraße in zentraler Lage in der Landeshauptstadt betreibt.

Dr. Martin Kilgus wurde 1963 in Stuttgart geboren, machte sein Abitur in Untertürkheim, studierte in Stuttgart und Washington D.C. Politik, Amerikanistik, internationale Beziehungen und Kommunikation mit den Abschlüssen Magister und PhD (Internat. Beziehungen in den USA). Er ist parteilos und arbeitet zur Zeit als Projektleiter des Fachbereichs Migration und Integration bei der Robert Bosch Stiftung. Davor wirkte er mehrere Jahre als stellvertretender Leiter der Redaktion „SWR International“ beim Südwestrundfunk in Stuttgart. Er ist Vorstandsmitglied der Deutschen Gesellschaft der Vereinten Nationen sowie Mitglied im Stiftungsrat Geißstraße 7 in Stuttgart. Er gehört außerdem dem ErasmusII-Expertengremium der Europäischen Kommission an.

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Donaukooperationen im Neuen Schloss

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Erfolgreiche grenzüberschreitende Projekte im Donauraum, die mit dazu beitragen können, die Region Südosteuropa stärker zu entwickeln und auch für baden-württembergische Träger Vorteile zu erzielen, sind im Rahmen der Donauraumstrategie gefragt. Um dies noch besser zu erreichen, helfe es, wenn man “die EU-Donauraumstrategie stärker mit den verschiedenen Förderprogrammen der EU verzahnt”, so der baden-württembergische Europaminister Peter Friedrich bei der Eröffnung der Informationsveranstaltung “Donaukooperationen für regionale und kommunale Akteure – Fördermöglichkeiten für Projekte” am 22. April im Neuen Schloss in Stuttgart.
Die Veranstaltung richtete sich an Akteure aus Kommunen und Regionen.

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2. Seminar “Facing Antagonism in Europe”

2. Seminar “Facing Antagonism in Europe”

Der zweite Teil der trinationalen Begegnung Junger Erwachsener “Facing Antagonism in Europe” fand vom 6.-11. April 2015 in Chisinau/Moldau statt. Zusammenfassend für die mit vielen Gesprächsterminen gefüllte Seminarwoche stellen wir fest, dass die Antagonismen in Europa vielfältiger sind als angenommen. Wir freuen uns alle auf unsere dritte Arbeitsbegegnung vom 13. September bis 18. September in Paris und Brüssel. Es gibt noch viel zu tun und noch mehr zu besprechen.

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Wieder Tausende TN beim Europäischen Wettbewerb

Wieder Tausende Kinder und Jugendliche aus Baden-Württemberg haben über ihre Schulen bis zur Einreichungsfrist am 13. Februar 2015 ihre Wettbewerbsarbeiten zum Europäischen (Schüler-)Wettbewerb eingereicht.

Ab sofort finden die Registrierung, Sortierung und Jurierung der Arbeiten statt, bis dann schließlich die Preisträgerinnen und Preisträger feststehen.

Das Foto zeigt einen Teil der Einsendungen eines einzigen Tages vor der Einreichfrist.

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Ein kurzer Video-Clip erklärt, was der Europäische Wettbewerb ist: http://vimeo.com/117478288.
Alle weiteren Informationen (für Baden-Württemberg) gibt es hier: europa-zentrum.de/ewbw

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Alarm in der EU: Studierende simulieren Konflikt

Studierende aus Südkorea, Chile, Australien, Aserbaidschan, China und Singapur simulierten am 21.1.2015 als Außenminister/-innen der EU-Mitgliedstaaten eine Dringlichkeitssitzung des Rats der EU im Stuttgarter Europahaus.
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Das europäische Nicht-EU-Land “Kotschenien” stand kurz vor einem Bürgerkrieg, die EU vor der Frage: “Was tun wir?”, “wieviele Ressourcen haben wir zur Verfügung?”, “mit welcher Maßnahme können wir den Bürgerinnen und Bürgern Kotscheniens helfen?”, “hat diese Maßnahme die Unterstützung aller 28 EU-Staaten?” und “reicht uns die Zeit?”.
Letztendlich hat es geklappt und die EU konnte erfolgreich Hilfe anbieten und mit dieser Hilfe die Zivilbevölkerung Kotscheniens (simuliert durch ein rohes Ei) retten.

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Facing Antagonisms in Europe

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Facing Antagonims in Europe Gruppenbild der Studierenden aus Moldau, Frankreich und Deutschland im Auswärtigen Amt mit ihrem Referenten Marian Gordzielik “What are the perspectives for Eastern Europe” und ihren Teamern Tobias Flessenkemper von CIFE und Ina Rubbert vom Europa Zentrum. Das Arbeitstreffen wurde vom Deutsch-Französischen Jugendwerk initiiert und finanziert. Vom 24.-29. November beschäftigten sich 24 junge Erwachsene mit den heutigen Problemen und Antagonismen in Europa und der Partnerschaft der EU mit der Republik Moldau. Die Seminarreihe wird im April 2015 in Chisinau/Republik Moldau fortgesetzt.

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Europaausschuss-Mitglied im Gespräch mit EZBW

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Rita Haller-Haid MdL, Mitglied des Europaausschusses des Landtags von Baden-Württemberg besuchte am 26. November 2014 das Europa Zentrum Baden-Württemberg und tauschte sich über aktuelle europapolitische Herausforderungen mit den Mitarbeitenden des Europa Zentrums und des Europe Direct Informationszentrums Stuttgart aus (im Bild: Rita Haller-Haid, 3.v.l., Sabine Bliestle (Organisation & Finanzen im EZBW), 2.v.l., Prof. dr. Jan Bergmann (EZBW-Vorstandsvorsitzender), 1.v.r., und Florian Setzen (EZBW-Direktor) 1.v.l.) – Zur Sprache kamen das Europäische Jahr 2015, Migration in die EU, Fachkräfte und Jugendarbeitslosigkeit sowie einige weitere Themen.

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Diskutiert: Zukunft des europäischen Finanzmarkts

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Die Zukunft des europäischen Finanzmarkts zwischen Vielfalt und einheitlicher Regulierung diskutierten am 25. November v.l.n.r. Moritz Quecke, nationaler Sachverständiger bei der Europäischen Kommission/GD Finanzstabilität und Kapitalmarktunion, Prof. Dr. Paolo Vanini, Prof. für Bankbetriebslehre & Finanzierung an der Uni Basel, Irene Flückiger Sutter, Generalkonsulin der Schweiz in Stuttgart, Prof. Dr. Jan Bergmann, Vorstandsvorsitzender des Europa Zentrums Baden-Württemberg, Peter Schneider, Präsident des Sparkassenverbands Baden-Württemberg, Peter Simon, Mitglied des Europäischen Parlaments und stv. Vorsitzender im EP-Ausschuss für Wirtschaft und Währung, sowie Dr. Detlef Fechtner, Brüsseler EU-Korrespondent der Börsen-Zeitung, mit den rund 300 Interessierten.
Die Veranstaltung wurde vom in Trägerschaft des Europa Zentrums arbeitetenden Europe Direct Informationszentrum Stuttgart in Kooperation mit dem Sparkassenverband Baden-Württemberg und dem Schweizerischen Generalkonsulat Stuttgart in der neuen Stuttgarter Sparkassenakademie durchgeführt.

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Hautnah dran an Finanzkrise-Optionen in Brüssel

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Hautnah dran an den Optionen zur Lösung der EU-Finanzkrise waren die Teilnehmenden des Seminars “Wirtschaften auf Europäisch”, das das Europa Zentrum in Kooperation mit der ESB Business School Reutlingen und der bayer-reisen Ehingen in Brüssel vom 9. bis 11. November ausrichtete.
Ob beim neu gewählten Europaabgeordneten Prof. Dr. Joachim Starbatty, den die Teilnehmenden auch in seinem Büro befragen durften, oder bei Euro-Ratsarbeitsgruppenvorsitzenden Thomas Wieser, der die Gruppe im Ratsgebäude empfing und eine ganz andere Sicht der Dinge bezüglich der Finanzkrise vermittelte. Weitere Highlights waren Informationen in der baden-württembergischen Landesvertretung durch Dr. Thomas Häringer oder Besuche und Gespräche mit Bediensteten der Europäischen Kommission.

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Neue Leiterin des KuMi-Europareferats im EZBW

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Die neue Leiterin des Referats Europa, überregionale und internationale Angelegenheiten, Bundesrat im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg, Suzan Bacher, besuchte am 20.11.2014 das Europa Zentrum Baden-Württemberg, das seine Landesförderung über das Kultusministerium erhält.
Der EZBW-Vorstandsvorsitzende Prof. Dr. Jan Bergmann und Direktor Florian Setzen begrüßten und informierten sie über die Tätigkeiten des Europa Zentrums und des Europe Direct Informationszentrums Stuttgart. Zum “europäischen Einstieg” überreichte Prof. Dr. Bergmann einen Ansteck-Pin mit Europaflagge. Frau Bacher dankte ihm für diese “Amtshilfe” und freute sich, in Zukunft dann immer “Flagge zeigen” zu können.

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Bundestagspräsident wirbt für politische Bildung

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Auf einer Veranstaltung des Landesnetzwerks politische Bildung, dem ein breites Bündnis von Einrichtungen der politischen Bildung in Baden-Württemberg angehören (u.a. das Europa Zentrum Baden-Württemberg) warb Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert am 19. November im Landtag in Stuttgart für die Unterstützung der politischen Bildung sowie eine Reform des Bundestagswahlgesetzes. “Demokratie ist die einzige Staatsform, die Bürgerengagement braucht” und “Demokratie will gelernt sein” konstatierte Lammert. Gefahren für die Demokratie lägen derzeit im “Vertrauensverlust in die Politik” und darin, dass für viele Menschen Demokratie ein Normalzustand geworden sei und deswegen “langweilig” werde. Der politischen Bildung stelle sich im besonderen Maße die Schwierigkeit, etwas “Langeweiliges” vermitteln zu müssen. Daher müsse die politische Bildung nach Kräften gestärkt werden.

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Europaminister bei ViPaD-Konferenz

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Der baden-württembergische Europaminister Peter Friedrich gab anlässlich der Abschlusskonferenz des Projekts ViPaD am 13. November 2014 einen Ausblick auf die Entwicklungen und Planungen der EU-Donauraumstrategie bis zum nächsten Jährlichen Forum der Strategie in Ulm im Oktober 2015.
Außerdem machte er klar, dass kommunale Partnerschaften “auf gleicher Augenhöhe” im Donauraum stattfinden und dies auch gutgeheißen wird. Er begrüßte die ViPaD-Impulse zur Auffrischung und Belebung solcher Partnerschaften.

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Katharina Lenz übergibt Europa Zentrum EUSDR-Arbeit

Katharina Lenz, die im Rahmen des EZBW-Projekts “Die EU-Donauraumstrategie für die Praxis plus” für das Europa Zentrum zur EU-Donauraumstrategie recherchiert hatte, hat am 7. November 2014 ihre Bachelor-Arbeit dem Direktor des Europa Zentrums, Florian Setzen, überreicht.
Die Arbeit mit dem Titel “Regionale Makrostrategien: Konzept, Umsetzung und Finanzierung am Beispiel der Donauraumstrategie der Europäischen Union” wurde 2014 an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg eingereicht und findet nun Eingang in den Spezialbestand “Donauraumstrategie” der Europa Zentrum-Bibliothek im Stuttgarter Europahaus (Nalderstraße 4).
Katharina Lenz übergibt Bachelor-Arbeit zur EUSDR an EZBW 07-11-14 klein

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