556 Teilnehmende beim Brüssel-Spiel-Projekt

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Das über ERASMUS+ von der EU geförderte Projekt “Auf Tuchfühlung mit Brüssel” konnte mit der letzten von 24 Veranstaltungen im Stuttgarter Neuen Schloss abgeschlossen werden. Insgesamt beteiligten sich zwischen Juni 2015 und August 2016 556 Teilnehmende und rund zwei Dutzend lokale Partner.
Ziel war das Aufeinandertreffen von EU-Entscheidern mit jungen Leuten, die den EU-Gesetzgebungsprozess nachspielten und über die Beteiligungsmöglichkeiten darin diskutierten.
Projektleiter Florian Setzen zeigt sich erfreut ob der großen Nachfrage. Ausgelegt sei das Projekt auf 450 Personen gewesen, so Setzen. Dass es mehr wurden, zeigt das wieder steigende Interesse an Europa und den Entscheidungsprozessen in der EU.

Gute Nachricht kommt von der gemeinnützigen Europa-Union Deutschland e.V., die Planungen ihres baden-württembergischen Landesverbands im Verbund mit dem Europa Zentrum fördert. 7 ähnliche Veranstaltungen im Jahr 2017 sollen stattfinden. Für deren Ausrichtung können sich Kommunen oder andere lokale Akteure im Verbund mit Kreisverbänden der Europa-Union oder der Jungen Europäer (JEF) bewerben.

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Minister Wolf übernimmt Beiratsvorsitz

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Der baden-württembergische Justiz- und Europaminister Guido Wolf wurde vom Vorstand des Europa Zentrums Baden-Württemberg im Oktober 2016 zum neuen Beiratsvorsitzenden gewählt. Der Tradition entsprechend, wonach der amtierende, für Europa zustänidge Minister des Landes auch den Vorsitz im Beirat des Europa Zentrums führt, übernahm im Oktober 2016 Guido Wolf dieses Ehrenamt von seinem Vorgänger Peter Friedrich.
Vorstandsvorsitzender Dr. Martin Kilgus und Direktor Florian Setzen freuten sich über die Bereitschaft des Ministers, dieses Amt zu übernehmen, gratulierten Herrn Wolf zur Wahl und dankten seinem Vorgänger Peter Friedrich, der sich während seiner Amtszeit sehr stark für die Arbeit des Europa Zentrums interessierte und sich immer wieder dafür eingesetzt hatte.

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Où allons-nous?

In der Vortragsreihe werden zentrale Aspekte der aktuellen Entwicklungen vergleichend vorgestellt und analysiert. Hierdurch sollen die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen beiden Staaten beleuchtet werden, um zum wechselseitig besseren Verständnis beizutragen.
Die Veranstaltungen richten sich an Studierende sowie an alle diejenigen, die Interesse an den innen- und europapolitischen Entwicklungen in Frankreich und Deutschland haben.
Die Veranstaltungsreihe wird gemeinsam vom Deutsch-Französischen Kulturinstitut Tübingen e.V. und dem Lehrstuhl für Vergleichende Politikwissenschaft
und Europäische Integration, Prof. Dr. Gabriele Abels, der Universität Tübingen organisiert und findet in Kooperation mit weiteren Partnereinrichtungen statt.

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Europa Zentrum auf Landesgartenschau

Rund 65 Teilnehmende des internationalen Camps des Landratsamts Hohenlohekreis gingen am 17. August von 11:00 bis 13:00 und 15:00 bis 17:00 Uhr auf der Öhringer Landesgartenschau “auf Tuchfühlung mit Brüssel”.
Auf einem Stadtplan von Brüssel versuchten sie, ihre Gesetzesideen zu fertigen EU-Richtlinien oder Verordnungen zu bringen.
Unvorhergesehene Ereignisse, Lobbyisten, nicht erreichte Mehrheiten im Europäischen Parlament oder im Rat der EU, aber auch der Hunger nach belgischen Fritten beeinflussten ihr Vorhaben erheblich. Dennoch gelang es, das ein oder andere Gesetzesvorhaben durchzubringen…
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Brexit – Das Volk hat gesprochen

Das Volk hat gesprochen – Eine erste Bilanz nach dem Referendum im Vereinigten Königreich:
Link zum Video unserer Veranstaltung zum Brexit mit unseren Kooperationspartnen:
der Universität Tübingen, Lehrstuhl Prof. Dr. Gabriele Abels, Institut für Politikwissenschaften,
und der Europa-Union Deutschland e.V., Kreisverband Tübingen (www.europa-union.de) am 29.Juni in der Universität Tübingen.

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Wechsel im Vorstand des Europa Zentrums

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Jürgen Kalb (links), Chefredakteur des Magazins “Deutschland und Europa” bei der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, wurde auf der jüngsten Vorstandssitzung des Europa Zentrums auf eigenen Wunsch vom Vorstandsvorsitzenden, Dr. Martin Kilgus (rechts), mit einem großen Dankeschön für seine mehrjährige ehrenamtliche Vorstandsarbeit und einem kleinen Präsent verabschiedet. Als sein Nachfolger wurde einstimmig neu in den Vorstand kooptiert: Thomas Schinkel, der Europa-Fachreferent bei der Landeszentrale für politische Bildung. Auch ihm dankte Dr. Kilgus für die Bereitschaft, das Amt zu übernehmen.

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Bilanz der Visegrad-Kooperation dargelegt und diskutiert

Die junge DGAP Regionalgruppe Baden-Württemberg, das Institut für Auslandsbeziehungen, das Ungarische Kulturinstitut sowie das Europa Zentrum Baden-Württemberg luden am 18. April den Chefredakteur der Magazine Eurozine und Visegrad Insight Wojciech Przybylski (rechts neben Moderatorin Karoline Gil vom ifa) nach Stuttgart ein, um die Bilanz von 25 Jahren Visegrad-Kooperation zwischen Polen, Ungarn, der Slowakei und Tschechien vorzulegen und zu diskutieren.
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Przybylski zeichnete die Erfolge der Kooperation in Bezug auf die Vorbereitung der Staaten auf die EU- und NATO-Beitritte auf und verdeutlichte die Wichtigkeit in Sicherheits- und Energiefragen. Ausführlich wurde mit den Gästen vor allem die Rolle der “Visegrad 4” in der aktuellen Flüchtlingskrise diskutiert. Przybylski gelang es, die speziellen Beweggründe der vier Staaten darzulegen, um gleichzeitig seine Einschätzung zu geben, dass die Kooperation nicht ohne die EU denkbar sei und eigentlich auch nur für sie bzw. im Rahmen von ihr funktionieren könne.

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Vorteile Europas als Spiegel für USA

Michael Moores “Invasion” in Europa, die er im Film “Where to invade next” dokumentierte und bei der er für sich und die USA verschiedene europäische Errungenschaften “eroberte”, war Gesprächsstoff im Rahmen der Talkreihe “filmZEITfilm” mit dem Moderator Thomas Moritz Müller im Kommunalen Kino Esslingen am 14. April 2016.
Gesprächspartner nach der Filmvorführung waren der Stuttgarter-Nachrichten-Redakteur Michael Weißenborn (links) und der Direktor des Europa Zentrums Baden-Württemberg Florian Setzen (rechts), der sich erleichtert zeigte, mal bei einer Veranstaltung mitwirken zu können, in der nicht hauptsächlich europäische Krisen behandelt würden, sondern Errungenschaften.
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Ehrungen für Wettbewerbssieger

Ein Höhepunkt des 63. Europäischen Wettbewerbs 2016: zwischen Mai und Juli finden in ganz Baden-Württemberg wieder zahlreiche Preisverleihungen statt. In Anwesenheit ihrer Familien und Lehrkräfte werden den jungen Preisträgerinnen und Preisträgern ihre Preise und Urkunden im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung übergeben.

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6. Mai: Europaaktionstag auf Stuttgarter Schlossplatz

Am Freitag, 6. Mai 2016, findet von 12:30 bis 17:30 der traditionelle Europaaktionstag auf dem Stuttgarter Schlossplatz statt.
Stände und Bühnenprogramm laden ein, sich gründlich über alle Aspekte der europäischen Integration zu informieren.
Am Quizrad bietet sich die Gelegenheit, vorhandenes EU-Wissen zu testen. Und auch sonst stehen Angebote zum Mitmachen bereit.
Europa Zentrum Baden-Württemberg und Europe Direct Informationszentrum Stuttgart sind im Zelt des Stuttgarter Europahauses zu finden.

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Trauer um Opfer in Brüssel

—————————————————————————————————————– Das Europa Zentrum Baden-Württemberg trauert um die Opfer der Terroranschläge in Brüssel vom 22.03.2016. —————————————————————————————————————–

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“Wir brauchen wieder mehr Europa”

Der EZBW-Ehrenvorsitzende Prof. Dr. Jan Bergmann plädiert in einem Interview mit dem Magazin “179” der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart für “wieder mehr Europa”. “Alleroberstes Gebot” sei die europäische Zusammenarbeit. “Der Rückfall in Einzelstaaterei und Nationalismus” löse nichts, so Bergmann.

Das vollständige Interview (Seite 10-11) ist über diesen Link der Wirtschaftsregion Stuttgart abrufbar: http://www.region-stuttgart.de/das-magazin-179/e-paper-archiv.html.

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Ein differenziertes Plädoyer für Europa

Ein differenziertes Plädoyer für Europa hielt Dr. Martin Kilgus, Vorstandsvorsitzender des Europa Zentrums Baden-Württemberg, am 6. März 2016 auf Einladung des Städtepartnerschaftsvereins Fellbach bei der Europa-Matinée im Fellbacher Rathaus.
Trotz oder wegen der aktuellen Krisen müsse man die europäische Integration zu Ende denken und umsetzen, so seine Kernaussage.
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Mit Mut und Farbe gegen den EU-Zerfall

“Mit Mut und Farbe gegen den Zerfall der EU” lautet die Überschrift eines Zeitungsartikels in der Hohenloher Zeitung über die baden-württembergischen Einsendungen zum größten und traditiosnreichsten Schülerwettbewerb, dem Europäischen Wettbewerb in Deutschland. Außerdem beleuchtet er die Arbeit der aus Lehrkräften zusammengesetzten Landesjury sowie die von Terezie Erhartova und Karl-Heinz Bohny vom Europa Zentrum Baden-Württemberg im Auftrag des Kultusministeriums verantwortete Organisation des Wettbewerbs im Südwesten: Hohenloher Zeitung_Regionalteil Rund um Öhringen_Seite 1_20-02-2016

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Umfrage zu Europe-Direct-Zentren in der EU

Die Europäische Kommission ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, sich an der Halbzeitevaluation der von der EU kofinanzierten Europe Direct Informationszentren zu beteiligen.
Das Europe Direct Informationszentrum Stuttgart ist eines dieser Zentren und wird vom Förderverein Europa Zentrum Baden-Württemberg getragen. Zum Großteil erhält es Förderung von der Landeshauptstadt Stuttgart und zu einem kleineren Teil vom Landesverband Baden-Württemberg der Europa-Union Deutschland e.V.

Machen Sie mit!:

http://ec.europa.eu/dgs/communication/take-part/consultations/2013-2017-edics_de.htm (Seite der Europäischen Kommission).

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Ausbildung Europa-Multiplikatoren angelaufen

Die gemeinsame Ausbildung von Multiplikatoren für die europapolitische Jugendbildung in Baden-Württemberg ist Anfang Februar angelaufen.
Zum ersten Teil trafen sich rund 20 junge Leute zwischen 15 und 30 drei Tage lang auf der Burg Liebenzell, um Methoden und Inhalte der Europa-Vermittlung kennen zu lernen.
Veranstalter: Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg, Internationales Forum Burg Liebenzell, Junge Europäer (JEF) Baden-Württemberg, Europa-Union Baden-Württemberg in Kooperation mit dem Europa Zentrum Baden-Württemberg.
c: EZBW

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