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Wie geht es weiter mit der Eurozone?

Podiumsdiskussion
Für mittlerweile 19 EU-Staaten bildet der Euro die gemeinsame Währung. Er ist primär ein politisches Projekt, das den europäischen Einigungsprozess voranbringen sollte. Kritiker bemängelten von Anfang an, dass die Voraussetzungen für einen solchen gravierenden Einschnitt in die nationalen Ökonomien nicht ausreichend gegeben und die eingeführten Mechanismen nicht richtig durchdacht gewesen seien. Tatsächlich mussten die Mitgliedstaaten seit seiner Einführung im Januar 1999 einige Herausforderungen meistern. Allen Turbulenzen zum Trotz (Banken-, Schulden- und Finanzkrise) ist die Eurozone nicht auseinandergebrochen. Die Regierungen der Mitgliedstaaten und speziell des Euroraums zeigten sich fest entschlossen – unabhängig von den teils
stark divergierenden nationalen Interessen – den Euro nicht scheitern zu lassen.
Moderation: Nikos Andreadis, Rhetorikdozent de profundis, Tübingen.
Veranstalter: Kreissparkasse Tübingen, Universität Tübingen, Institut für Politikwissenschaft und Kreisverband der Europa-Union Tübingen.

Zeit: 13. Juli 2017 20:00 bis 22:0020:00 bis 22:00