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Teilnahmebedingungen 2014

  • Teilnahmeberechtigt sind Schüler/innen aller Schularten in Deutschland sowie deutscher Schulen im Ausland
  • Zu allen Themen sind Einzel- und Gruppenarbeiten (maximal vier Mitglieder) zugelassen.
  • Die Themen können in beliebiger Art und Weise bearbeitet werden, die aufgeführten möglichen Methoden sind als Inspiration gedacht.
  • Mögliche Methoden, die auch miteinander kombiniert werden können, sind: Animationen, Artikel, Aufführung, Aufsatz, Ausstellung, Bildfolge, Bilderbuch, Bildgeschichte, Broschüre, Collage, Drehbuch, Druck, Essay, Film, Flyer, Foto, Grafik, Interview, Malerei, Modelle, Montage, Musikstück, Plakat, Präsentation, Rede, Reportage, Skizzen, Storyboard, Tagebuch, Wandzeitung, Zeichnung.
  • Schriftliche Arbeiten dürfen 10 Seiten (1,5-zeilig, 12pt) nicht überschreiten. Deckblatt, Inhalts- und Literaturverzeichnis sowie ggf. beigefügte Dokumentationen (Statistiken, Bilder) zählen hierbei nicht mit.
  • Bildnerische Arbeiten dürfen ein Format von 60×80 cm (einschließlich Passepartout) nicht überschreiten. Größere oder plastische bitte nur als Foto mit Angaben zu Größe und Technik des Originals einreichen.
  • Multimediale Arbeiten auf CD/DVD müssen unter Windows lauffähig sein (Powerpoint, HTML; Flash als Selbstläufer, Videos im AVI-. MP3-, MP4- und WMV-Format). Darüber hinaus benötigte Software muss mitgeliefert werden. Eine Beschreibung des Inhalts und/oder ein Drehbuch müssen beiliegen. Filme sollten 5 Minuten nicht überschreiten, Präsentationen höchstens 20 Folien umfassen.
  • Schüler/innen ab der 5. Klasse, die rein gestalterische Arbeiten erstellen, müssen den europäischen Bezug auf dem Formblatt 1 für Schüler/innen kurz schriftlich erläutern.
  • Das geistige Eigentum anderer verlangt Achtung und Respekt, Urheberrechte dürfen nicht verletzt werden. Wenn sich Teilnehmer/innen in schriftlichen oder gestalterischen Arbeiten auf Ergebnisse der Literatur oder Kunst beziehen und die Resultate nicht selbst hervorgebracht haben (Texte, Bilder, Grafiken, Zeichnungen, Karten, Musik etc.) müssen Quellen und Hilfsmittel für Dritte nachvollziehbar angegeben werden. Inhaltliche und wörtliche Übernahmen aus anderen Werken (auch aus dem Internet!) müssen in einer Arbeit als Zitat kenntlich gemacht werden.
  • Die Wettbewerbsteilnehmer/innen bzw. ihre Erziehungsberechtigten erklären sich mit ihren Unterschriften auf dem Formblatt 1 einverstanden, dass ihre Daten gespeichert werden und ggf. im Rahmen der Präsentation der Wettbewerbsergebnisse einsehbar sind. Die Erhebung, Speicherung und Nutzung der Teilnehmerdaten erfolgt nach den Vorschriften des Bundesdatenschutzgesetzes. Arbeiten, die nicht mit einem unterschriebenem Formblatt versehen sind, werden nicht zur Jurierung zugelassen. Ferner werden der Europäischen Bewegung Deutschland e. V. (EBD) Nutzungsrechte an den erstellten Wettbewerbsarbeiten übertragen.
  • Mit der Teilnahme werden die Teilnahmebedingungen anerkannt.
  • Teilnahmeinformationen für Lehrkräfte

    Wichtige Informationen bezüglich des Europäischen Wettbewerbs in Baden-Württemberg sowie die wichtigsten Termine und Fristen finden Lehrkräfte hier.

    Informationen zum aktuellen Thema des 61. Europäischen Wettbewerbs 2014 „Wie wollen wir leben in Europa?“

    In der 61. Ausschreibungsrunde des Europäischen Wettbewerbs geht es unter der Leitfrage „Wie wollen wir leben in Europa?“ vor allem um das Thema der Vereinbarkeit von Familien- und Berufsleben. Dieses aktuelle Thema kann aus verschiedenen Richtungen angegangen werden. Die untenstehende prezi-Präsentation liefert stichwortartig Anregungen, welche Themen in der aktuellen Ausschreibungsrunde zur Fragestellung „Wie wollen wir leben in Europa?“ aufgegriffen werden können.

    Interessante Informationen zum Wettbewerbsthema finden Sie unter folgenden Links und in folgenden Broschüren:

    Website und Veröffentlichungen der GD Beschäftigung, Soziales und Integration der Europäischen Kommission

    Website der Europäischen Allianz für Familien

    Website des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend zur Familienpolitik

    Magazin „Social Agenda“ der GD Beschäftigung, Soziales und Integration der Europäischen Kommission, Ausgabe Nr. 19, Dezember 2008 zum Thema Vereinbarkeit von Berufs- und Privatleben als pdf-Datei

    Themenblatt Grundschule „Allerlei Familienbande“ (Herbst 2006, Nr. 3) der Bundeszentrale für politische Bildung als pdf-Datei

    Magazin der Bundeszentrale für politische Bildung „Aus Politik und Zeitgeschichte“ zum Thema „Entgrenzung von Arbeit und Leben“ (Ausgabe 34/2007) als pdf-Datei

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