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Bilanz der Visegrad-Kooperation dargelegt und diskutiert

Die junge DGAP Regionalgruppe Baden-Württemberg, das Institut für Auslandsbeziehungen, das Ungarische Kulturinstitut sowie das Europa Zentrum Baden-Württemberg luden am 18. April den Chefredakteur der Magazine Eurozine und Visegrad Insight Wojciech Przybylski (rechts neben Moderatorin Karoline Gil vom ifa) nach Stuttgart ein, um die Bilanz von 25 Jahren Visegrad-Kooperation zwischen Polen, Ungarn, der Slowakei und Tschechien vorzulegen und zu diskutieren.
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Przybylski zeichnete die Erfolge der Kooperation in Bezug auf die Vorbereitung der Staaten auf die EU- und NATO-Beitritte auf und verdeutlichte die Wichtigkeit in Sicherheits- und Energiefragen. Ausführlich wurde mit den Gästen vor allem die Rolle der „Visegrad 4“ in der aktuellen Flüchtlingskrise diskutiert. Przybylski gelang es, die speziellen Beweggründe der vier Staaten darzulegen, um gleichzeitig seine Einschätzung zu geben, dass die Kooperation nicht ohne die EU denkbar sei und eigentlich auch nur für sie bzw. im Rahmen von ihr funktionieren könne.